• Brot-Backtag Taunerhaus Roggwil
  • Feuerstelle für den Rauch in der Räucherkammer - Kurt Schär am einfeuern im Taunerhaus Roggwil
  • Feuerstelle für den Rauch in der Räucherkammer im Taunerhaus Roggwil
  • Küchenräuche im Taunerhaus Roggwil: Rauchwürste und Speckseiten
  • Küchenräuche im Taunerhaus Roggwil: Rauchwürste und Speckseiten
  • Küchenräuche im Taunerhaus Roggwil: Rauchwürste und Speckseiten
  • Küchenräuche im Taunerhaus Roggwil: Rauchwürste und Speckseiten
  • Taunerhaus Roggwil: Rauchwürste und Holzofenbrot
  • Taunerhaus Roggwil (gebaut 1747)
  • Stiftung Taunerhaus Roggwil

Rauchwürste und -Speck aus dem Taunerhaus Roggwil

  • Backtag - jeden ersten Samstag im Monat (ohne Sommermonate)
     


Das denkmalgeschützte Gebäude von 1747 ist das fünftälteste Gebäude der Gemeinde Roggwil. Es handelt sich dabei um einen geschützten Hochstudbau mit der wohl letzten erhaltenen Rauchkammer Roggwils. Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Taunerhaus wurde seinerzeit als Doppelhaus für zwei Taglöhner-Familien erbaut. Es beherbergt noch heute eine funktionstüchtige Räucherei mit einer riesigen Rauchkammer. Im ehemaligen Wohnteil sind zwei Küchen mit vier Feuerstellen vorhanden, in denen der Rauch für die Rauchkammer erzeugt wird. Es ist kein Kamin vorhanden, sondern der Rauch dringt durch die Räucherkammer unter dem Dach aus.
Diese Räucherei wird seit gut drei Jahren wieder regelmässig betrieben. Die im echten Küchenrauch fein veredelten Spezialitäten können im passenden Ambiente im Sandstein-Gewölbekeller bei einem herrlichen Apéro genossen werden.


Roggwiler Rauchspezialitäten
Klassische Küchenräuche - wie im Taunerhaus - sind in den letzten Jahren immer seltener geworden. Die Produktionen wurden immer mehr industrialisiert, die langsame Reifung im echten Küchenrauch gibt es fast nicht mehr. Der Roggwiler Fleisch-Spezialist Peter Glanzmann und sein Team der Firma Carnosa AG haben eine speziell auf die langsame Küchenrauch-Pflege optimierte Rezeptur wieder aufleben lassen. Die Wurst braucht Zeit zum Reifen und Räuchern. Die Würste hängen 2 - 3 Wochen im Buchenholzrauch, die Speckseiten gar 4 - 6 Wochen. Das Buchenholz stammt aus den Wäldern der  Burgergemeinde Roggwil.


Backtage - jeden ersten Samstag im Monat (ohne Sommermonate)
Frisches Brot gebacken im Holzofen wird zum symbolischen Preis von CHF 10 zu Gunsten der Stiftung Taunerhaus verkauft.
 


Stiftung Taunerhaus

Kurt Schär und Liselotte Gasser Schär haben das «Zinggehuus» - wie es die Einheimischen nennen – im Jahr 2013 gekauft um es als Kulturgut zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im 2015 haben Schär's das Taunerhaus in eine Stiftung eingebracht, so dass - mit entsprechenden Massnahmen - eine Nutzung für die lokalen Vereine und Organisationen realisiert werden kann.

Die Stiftung bezweckt den Erhalt und den Unterhalt sowie die für die künftige Nutzung notwendigen Um- und Ausbauten der Liegenschaft und deren Umschwung. Die alte Bausubstanz im Wohnbereich soll erhalten bleiben. Insbesondere soll die Rauchkammer erhalten und das Räucherhandwerk weiter betrieben und gefördert werden. Das Gebäude steht der Öffentlichkeit und Vereinen zur Verfügung. Tagungen, Abendsitzungen oder die Nutzung von Werk- und Ausstellungsräumen stehen dabei im Vordergrund. Insbesondere der Pfadi SIWA und dem Kultur- und Museumsverein soll in Zukunft einen grossen Teil der Liegenschaft für deren Aktivitäten gewidmet werden. Besichtigung und Führungen, Miete der Räumlichkeiten usw. auf Anfrage und Vereinbarung.

Die Pläne des Hauses sind aufgenommen, die ersten Ideen für den Umbau und die Sanierung sind vorhanden. Die Renovation des Taunerhaus trägt intensive Kosten mit sich. Mit feinsten hausgeräucherten Fleischwaren wie Rauchwürste, Küchenrauchspeck, Whiskey-mariniertes geräuchertes Carrée sowie exklusivem Räucherkäse und echtes Holzofenbrot wie zu Grossmutters Zeiten sammelt die Stiftung Geld für die Instandstellung und Erhaltung des Taunerhauses.
 

  • Gönner: Mit einem Gönnerbeitrag von CHF 80.- bzw. CHF 120.- (Familie) werden Sie zu verschiedenen Aktivitäten eingeladen und über den Fortschritt informiert.
  • Firmengönner: Mit einem Beitrag ab CHF 300.- pro Jahr können Sie den Gewölbekeller einmal jährlich für einen Firmenanlass nutzen und erhalten die Möglichkeit, die anderen Räume zu mieten.
  • Zustifter: Ab einem einmaligen Betrag von mindestens CHF 10‘000.- können Sie ebenfalls Stifter werden (Zustifter genannt).
  • Spender: Als Spender lassen Sie der Stiftung ohne zeitliche und betragsmässige Verpflichtung einen Zustupf zukommen, den wird dankend und gerne entgegen nehmen.
     

Die Stiftung freut sich auf weitere Mitbegeisterte und die Unterstützung!


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