• Sonnenplatz in Herzogenbuchsee (Restaurant Sonne, Rest. Kreuz)

Herzogenbuchsee

Reste von Mosaikböden auf dem heutigen Kirchhügel zeigen, dass Herzogenbuchsee einst eine römische Siedlung war. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 886 als „Puhsa“ (sprich: Buchsa). „Puhsa“ lässt sich aus dem römischen Buxa für Buchsbäume ableiten und ist auch heute im volkstümlichen Namen „Buchsi“ immer noch enthalten.

Zur Geschichte von Herzogenbuchsee gehören auch eine Reihe namhafter Persönlichkeiten, die den Ort entscheidend prägten. Namen wie Albert Bitzius alias Jeremias Gotthelf, Gottfried Keller oder Ferdinand Hodler waren eng mit Buchsi verbunden. Aber auch Verleger Ulrich Dürrenmatt, Dichterin Maria Waser, Paul Born mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten, Marie Sollberger (die Gründerin der Heilstätte Wysshölzli), Amelie Moser als Pionierin auf dem Gebiet der sozialen Wohlfahrt sowie der Maler und Ehrenbürger Cuno Amiet haben den Namen „Herzogenbuchsee“ in die Welt hinausgetragen.

Heute etabliert sich Buchsi unter dem Slogan „Krone der Region“ als Subzentrum im Oberaargau. Nach der Fusion mit der Nachbargemeinde Oberönz per 1. Januar 2008 zählt der Ort knapp 7000 Einwohner. Die zentrale Lage im Herzen des schweizerischen Mittellandes, die gute Verkehrsanbindung (Schnellzugshalt, etc.), eine ausgebaute Infrastruktur, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, das zeitgemässe Bildungsangebot, ein ausgewogener Mix von Industrie, Gewerbe und Ladengeschäften, soziale Einrichtungen, eine Vielzahl von Kultur-, Sport- und Freizeitangeboten, das intakte Ortsbild sowie attraktive Naherholungsgebiete schaffen eine hohe Lebensqualität und sorgen dafür, dass Herzogenbuchsee als Wohn- und Arbeitsort „top“ ist. Dass der Ort „top“ ist, beweist auch das Ranking des Handels- und Industrievereins, das Buchsi regelmässig als einer der führenden Wirtschaftsstandorte im Kanton Bern ausweist.

 

Herzogenbuchsee ist aufgenommen im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS).

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