• Aarwangen aus der Vogelperspektive
  • Schloss Aarwangen
  • Schloss und Velobrücke Aarwangen
  • Aare bei Aarwangen Richtung Bannwil (Foto:  © Markus Gaberell, Aarwangen)
  • Bahnhof Aarwangen
  • Bauernhaus Eyhalde in Aarwangen
  • Aarwangen Schloss
  • Käselager der Käserei Aarwangen
  • Blick vom Muniberg Richtung Norden zum Jura
  • Bauer bei der Arbeit auf dem Feld in Aarwangen
  • Aareufer  bei Aarwangen (Foto: © Markus Gaberell, Aarwangen)
  • Blick vom Haldimoos bei Aarwangen auf den Jura (Foto: © Markus Gaberell, Aarwangen)

Aarwangen

Aarwangen verdankt seine Entstehung der günstigen Verkehrslage. Bereits im 16. Jahrhundert konnte die Aare in Aaarwangen über eine gedeckte Holzbrücke überquert werden. Der Aareübergang wurde mit einer Zollstation und der Burg gesichert, und der Fluss wurde bis ins 18. Jahrhundert als Verkehrsweg viel benützt. Erst mit dem Bau der Strasse und der Eisenbahn verlor Aarwangen seine Position als Umschlagplatz für Waren zwischen den West- und der Ostschweiz.

Das Wahrzeichen von Aarwangen ist das prächtige Schloss - Zeuge einer bewegten Geschichte. Bis anfangs des 15. Jahrhunderts waren die Schlossherren den Habsburgern unterstellt, anschliessend wurde es bis Ende des 18. Jahrhunderts eine Landvogtei Berns. 75 stolze Landvögte residierten bis 1798 im Schloss mit dem trotzigen Turm. Eine Wappengalerie dieser Landvögte ziert eine Wand im Schloss. Heute amtet das Kreisgericht IV Aarwangen-Wangen im stolzen Sitz.

Das denkmalgeschützte Tierlihaus aus dem Jahre 1767 - die Hausfassade ist mit reichhaltiger Fassadenmalerei geschmückt - und andere prächtige alte Häuser sind in Aarwangen erhalten worden und tragen zum ländlichen Charme des Ortes inmitten vieler Naherholungsgebiete bei.

Aarwangen erfüllt als Bezirkshauptort regionale Aufgaben und gilt als attraktive Wohngemeinde mit guter Instrastruktur, grossem Bildungs- und Freizeitangebot.

 

Aarwangen ist aufgenommen im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS).

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