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  • Kunsthaus 'Choufhüsi' Langenthal (Foto: © Markus Gaberell, Aarwangen)

Kunsthaus



Das Kunsthaus Langenthal ist beheimatet im denkmalgeschützten "Choufhüsi“ mit dem Turm und seinen vier historischen Vierschlag Uhren (von ca. 1890). Das Kunsthaus wird vom Kunstverein Oberaargau betrieben. Es finden jährlich vier Ausstellungen statt, die neue Themen aufgreifen und Tendenzen der Gegenwartskunst reflektieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf aktueller Schweizer Kunst, wobei je nach Thematik auch internationale Positionen miteinbezogen werden. Zudem werden immer wieder auch thematische Fäden zum Standort Langenthal geknüpft. Die Ausstellungen werden in der Regel durch eine wissenschaftlich fundierte Publikation dokumentiert.

 

Begleitprogramm
Zu jeder Ausstellung gibt es ein ausgewähltes Begleitprogramm mit Kursen für Kinder und Jugendliche sowie Events für Erwachsene. Je nach Thematik werden zusätzlich Lesungen, Konzerte, Performances oder Werk- und Podiumsgespräche angeboten.
 

  • Öffentliche Führungen > Daten>
  • Kunst über Mittag: Kurzführungen für Kunsthungrige > Daten >
  • Literarische Führung
  • Kunstvermittlung: Spezielle Angebote für Schulen, Vereine, Firmen auf Anfrage (Sprachen d/f/e/i)
  • Kindergeburtstag oder Familienfest auf Anfrage
  • Kunstbar, Art Dinner, Kinderclub, Events für Jugendliche usw.
     

Durchführung gemäss Veranstaltungsprogramm. Weitere Informationen auf Anfrage.
 

Aktivitäten, Ausstellungen, Events Kunsthaus >


Kontaktperson / Zuständige
Raffael Dörig, Leiter Kunsthaus
Lotti Vonäsch, Buchungen und Informationen
Adresse
Marktgasse 13
PLZ / Ort
4900 Langenthal
Telefon
+41 62 922 60 55
E-Mail
Öffnungszeiten
Während den Ausstellungen:
Mittwoch bis Freitag: 14 - 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 - 17.00 Uhr

Karfreitag und Ostersonntag geschlossen
Auffahrt (Donnerstag) offen am Nachmittag
Pfingstsonntag offen

Weitere Öffnungszeiten für Gruppen nach Absprache.
Aktivitäten / Events
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  • 31. August – 12. November 2017
    Raus aus dem digitalen Unbehagen!
    Internationale Gruppenausstellung
    Vernissage: Mittwoch, 30. August 2017, 18.00 Uhr

    Nach 25 Jahren WWW ist alltäglich geworden, dass sich unser Leben auch in digitalen Kommunikations-Räumen abspielt. Doch in diesem digitalen Leben macht sich ein Unbehagen breit, auch ausserhalb von Expertenkreisen. Wir wissen von vielfältigen Formen von Überwachung und erleben die zunehmende Dominanz der grossen kommerziellen Akteure wie Apple, Amazon, Google und Facebook als problematisch, während wir uns ein Leben ohne ihre Produkte kaum mehr vorstellen können. Wie gewinnen wir das Netz als Freiraum zurück?
    Seit Beginn des Webs haben Künstler darin eigene Räume und Kanäle geschaffen und mit künstlerischen Experimenten kritisch auf Kommerzialisierung und Restriktionen reagiert. Vor dem Hintergrund der grossen Utopien in der Frühzeit des Webs haben sie das damals neue Medium mit ihren Arbeiten, Texten, Freundschaften und technologischen Lösungen mit zu konstituieren versucht. Nachdem in den letzten Jahren das Erkunden der digitalen Popkultur und der kommerziellen Plattformen wichtige künstlerische Arbeiten hervorgebracht hat, stellt sich heute die Frage nach neuen Formen von Kritik, eigenen Plattformen und Werkzeugen, einer Neubeurteilung der Utopien und Mythen des frühen Webs, neuen freundschaftlichen, aktivistischen und künstlerischen Netzwerken – die Frage nach Alternativen.

    In Zusammenarbeit mit Link Center for the Arts, Brescia. 

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