• Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Linde beim Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Bauernhof Ludligen mit Sicht auf den Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)
  • Aussichtspunkt Isehuet (Foto: Werner Stirnimann, biodiversia.ch)

Aussichtspunkt Isehuet, Altbüron

Aussichtspunkt am Grenzpfad Napfbergland mit schönem Blick über den Oberaargau Richtung Napfgebiet bis zu den Berner Alpenund und - in die andere Richtung - zum Jura. Vom «Isehuet» soll einst auch der in St. Urban tätige Schmid von Göschenen in die Schneeberge geschaut haben.

Der Isehuet ist «Dreh- und Angelpunkt» der Rottaler Kulturlandschaft und auch für den (Berner-) Oberaargau eine wichtige «Landmark». In Sichtweite befindet sich auch der «Weiler Ludligen», der heute zur Gemeinde Pfaffnau gehört und einst als Klosterhof in Besitz der Mönche von St. Urban war. Ludligen war früher auch eine Zollstation, von welcher man über eine Furt in der Rot hinüber nach Chlyroth (Untersteckholz BE) gelangte.